Schule auf Abstand

0

Nicht nur der Betrieb von Kindergarten und Schule erfolgt auf Abstand, auch die Beratungen der Kolleginnen und Kollegen finden aktuell nicht face-to-face statt.

Hier sieht man eine Sitzung des Runden Tisch. Alle auf Abstand, aber doch nah beieinander … ;o)

April 27, 2020 von Andreas


Zeit zum Danken

0

 

Ob zur Wintersonnenwende,

an חֲנֻכָּה (Chanukka),

zum Heiligen Abend oder

zu مولد النبي (Mawlid an-Nabi, der Geburtstag des Propheten) –

ein wärmendes Licht erleuchte Eure Stuben und Herzen!

 

Danke für gemeinsame Ideen, Projekte und Wege.

 

Danke für die gemeinsame Zeit und ein herzliches „Hallo!“ dem kommenden Jahr!

 

 

(Grafik: Ulrike Hoffmann)

Dezember 21, 2017 von Andreas


Martha Laux und der bunte Hund – Musik unterm Regenbogen

1

Am 27. Oktober war die kleine feine Band „Martha Laux und der bunte Hund“ in der Regenbogenschule zu Gast. Sie spielten ein „Wohnzimmerkonzert“ mit viel Gefühl.

Es war ein wundervoller Abend mit Zuhören und Tanzen! Vielen Dank!

November 2, 2017 von Andreas


Oma-Opa-Tag in der Grundschule

0

Unser diesjähriger Oma-Opa-Tag am letzten Samstag war ein voller Erfolg! Das Wetter war äußerst gnädig mit uns und erst nach Ende des tollen Tages prasselte Regen und Hagel auf Erfurt ein. Für die Omas und Opas gab es ein wundervolles, von unseren Kindern vorbereitetes Bühnenprogramm und im Anschluss wurden die Großeltern eifrig von den Grundschulkindern beim gemütlichen Beisammensein auf unserer Schulterrasse vom reichhaltigen Kuchenbuffet bedient.

Ein besonderer Dank gilt neben den Kindern natürlich den Bezugis und last but not least allen Eltern, die das Fest vorbereitet und bis zum Ende begleitet haben. Nur mit all Eurer Hilfe war ein solch wunderschöner Tag für die Omas und Opas möglich, denen es offensichtlich auch viel Freude bereitet hat. Danke an alle!

Das Bühnenprogramm, die „Oma-Opa-Ausstellung“ im Obergeschoß sowie einige Schnappschüsse vom gemeinsamen Gartenfest, können Regenbögler in unserer zugangsgeschützten Bildergalerie ab sofort bewundern. Hier geht’s zur Bildergalerie. Wer das Passwort vergessen hat, darf gerne im Büro nachfragen.

 

Mai 18, 2017 von Anke


Junge „Montagsmaler“ in der Regelschule

0
Künstlernachwuchs unterm Regenbogen

Ein künstlerisches Angebot der Regelschule bereichert den Alltag der Zwerge unseres Kindergartens: Immer montags gibt es die Möglichkeit, an der Staffelei zu malen.

„Die Malkurse finden in unserem Kunstraum statt, den wir kurzerhand zum Atelier umfunktionieren.“ berichtet Ulrike, die die jungen Kreativen in ihrem Schaffen begleitet.

Vielleicht entwickelt sich der eine oder die andere zu einem neuen Lionel Feininger, Andy Warhol, Georg Baselitz oder einer Paula Modersohn-Becker oder Frida Kahlo?

Eins steht schon mal fest: Die Zwerge mögen es!

Mai 17, 2017 von Andreas


Blütenpracht im Treppenhaus

1

Da geht man beinahe jeden Tag im Treppenhaus der Grundschule an Pflanzen vorbei … große Blätter, keine Blüten … irgendwie nicht schön … Aber unsere Flora-und-Fauna-Spezialistin Heike hegte und pflegte die Pflanzen – und nicht für umsonst, wie man nun bestaunen kann!

Da geht man dann nichts ahnend wieder mal dort vorbei, stutzt … da war doch etwas anders?

Dies ist eine Paradisvogelblume – auch Königsstrelitze. 1773 bekam der damalige Leiter des Botanischen Gartens von London Joseph Banks ein paar Exemplare dieser Pflanze. Er gab ihr – zu Ehren der britischen Königin Sophie Charlotte, einer geborenen Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz und Gemahlin englischen Königs Georg III. – diesen Namen.*

Im Fenster steht eine Klivia, ein Amaryllisgewächs, und protzt mit einer reichen Blütenpracht.

Beide Pflanzen sind ursprünglich im südlichen Afrika beheimatet und bringen einen Hauch Exotic in unsere Schulhaus.

 

*Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Strelitzien

März 21, 2017 von Andreas


Lichtergrüße!

0

Man muss Augen haben
Augen für Erstaunliches und so
Wenn man nur Augen hat
Für ranzige Nüsse, mit Spucke gefüllt
Wie will man dann
Ich hab gesagt: Wie will man dann
Sag mir: Wie will man dann
Die Schokolade finden, die einem zusteht?

(aus dem Kinderbuch „Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum“ von Andy Stanton, übersetzt von Harry Rowohlt)

Auf die Zeit der gemeinsamen Suche
nach der Schokolade, die einem zusteht,
den Freuden des Alltags,
den Besonderheiten in den kleinen und großen Dingen
blicken wir dankbar zurück.

Wir freuen uns, auch in Zukunft nicht allein Erstaunliches und Schokolade entdecken zu können!

Der Regenbogen Freie Schule Erfurt e.V. wünscht allen einen
leuchtenden Regenbogen …
zur Advents- und Weihnachtszeit,
zum Jahreswechsel
… und immer!

Dezember 24, 2016 von Andreas


Schulimkerei Regenbogen

0

Seit über einem Monat beherbergen wir Honigbienen auf unserem Schulgelände … Und das kam so:

Vor geraumer Weile besuchte Andreas einen Imkerlehrgang des Landesverbandes Thüringer Imker und hatte dann die Idee, Bienen in die Regenbogenschule zu holen. Auf der Suche nach Förderern einer Schulimkerei unterm Regenbogen fand er die Heidehof-Stiftung, die mit einer großzügigen Summe den Start des Schulprojektes unterstützt.

Als dann Räume im Keller gefunden, die notwendigen Materialien gekauft und der Kontakt zum örtlichen Imkerverein hergestellt wurde, brauchte es nur noch einen Imker, der uns zwei Völker abgeben würde.

Mit dem Auto holten wir die Bienen in ihrer neuen Behausung ab – alles gut verzurrt, damit sich keine Biene im Auto verfliegt. ;-)

Einen solchen Imker fanden wir mit Bertram Hahnstein aus Neudietendorf, der uns zwei Völker aus seinem Bestand verkaufen konnte.

 

Der Bienenstand am Abend des 6. April nach dem Aufstellen der Beuten.

Der Bienenstand am Abend des 6. April nach dem Aufstellen der Beuten. … Pssst! – Die Bienen schlafen schon! :-)

Das erste Mal zur Kontrolle die Beuten öffnen ...

Das erste Mal zur Kontrolle die Beuten öffnen …

Seit dem Abend des 06. April stehen zwei Bienenvölker auf dem Wiesenstreifen hinter unserem Gartengrundstück und sammeln fleißig Nektar aus den Blüten in der Umgebung. In der vergangenen Woche mussten wir einen Ableger aus den beiden Völkern bilden und haben nun drei Beuten (die Wohnung der Bienen) stehen.

Aktuell werden die Räume im Keller hergerichtet. Es soll eine Honigküche und eine Werkstatt geben. In der Werkstatt werden alle Holzarbeiten erledigt: Beutenpflege, Rähmchen zusammenbauen, drahten und die Mittelwände aus Wachs einlöten … Hier wird auch das Lager für die jeweiligen Beutenteile, sämtlicher Utensilien und Werkzeuge und die Schutzanzüge sein. Die Honigküche dient der Lagerung und Verarbeitung des Honigs, den wir hoffentlich ernten können.

Inzwischen ist jeweils schon der zweite Honigraum aufgesetzt und es wird fleißig Honig eingelagert ... Wir freuen uns auf unseren ersten eigenen Honig! - Lecker!

Inzwischen ist jeweils schon der zweite Honigraum aufgesetzt und es wird fleißig Honig eingelagert … Wir freuen uns auf unseren ersten eigenen Honig! – Lecker!

In der Juni-Projektwoche der Grundschule wird es ein Bienen-Projekt geben – wir sind alle sehr gespannt! … Summ-summ!

Mai 20, 2016 von Andreas


Regenbogengrüße

0

Weihnachtgruss

Dezember 23, 2015 von Andreas


Rosalie – Das neue Haustier

0

Seit dem Freitag vergangener Woche (06. November 2015) haben die Stabschrecken der Grundschule eine neue Nachbarin bekommen. Sie heißt Rosalie und gehört in ihrer Gattung zu der Art Grammostola rosea.

Rosalie ist etwa 7 Jahre alt, genügsam und freundlich, aktuell um die 7 cm groß, sie hat Haare – auch auf den 8 (!) Beinen und ist eine …?

… Genau! … Eine Rote Chile-Vogelspinne.

Rosalie vom Regenbogen

Rosalie vom Regenbogen

Als Rosalie zu uns gebracht wurde, waren die Kinder und einige Erwachsene in Aufruhr: eine Vogelspinne? Das wollen wir unbedingt sehen! Viele Fragen wurden gestellt … Was frißt denn so ein Tier? Wie groß wird die Spinne? Kann man sie auch streicheln? Wie giftig ist ihr Biß?

 

Fragen über Fragen … Rosalie wird ausführlich vorgestellt

 

Rosalie frißt Heimchen, von denen wir einige mitbekommen haben. Sie ist schon beinahe ausgewachsen – also viel größer wird sie nicht mehr. Auf keinen Fall sollte sie gestreichelt werden! Auch wenn sie einen friedlichen Eindruck macht, weiß man doch nie, ob sie sich nicht bedrängt fühlt und sich wehren möchte.

Nun, nach einer Woche „Eingewöhnung“, meint Tierpflegerin Heike: „Sie frißt – das ist ein gutes Zeichen! Rosalie sitzt aber die ganze Schulzeit über nur in ihrer Höhle und traut sich nicht raus, aber nachts, wenn Ruhe eingekehrt ist, scheint sie ihr Terrarium zu erkunden.“

Ole und Jakob finden Rosalie „niedlich“, Anne und Jamila halten sich etwas zurück, Selma, Alba und Naori rufen im Chor „Süüüüüüß!“.

Informationen zu Grammostola rosea findet Ihr auf der Seite von wikipedia.de.

November 13, 2015 von Andreas