Die Schule

Die Regenbogenschule

In unserer Ganztagsschule leben und lernen Kinder von zwei bis sechzehn Jahren nach einem einzigartigen Konzept für Kindergarten und Schule. Das Wissen um die individuellen Bedürfnisse eines Kindes vor allem nach Spiel, strebender Neugier und liebevoller Umgebung ergab eine Struktur, die einen differenzierten Lern- und Entwicklungsweg für jedes einzelne Kind ermöglicht. Diese Wege werden nicht auf das kognitive, schulische Lernen reduziert, sondern um ein anspruchsvolles Maß an sozialem Lernen erweitert.
Die Kinder lernen innerhalb eines geschützten Rahmens sich selbst und die Welt kennen. Die geringe Größe der Gruppen ermöglicht eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens seitens der Kinder auch und vor allem zu den Bezugspersonen („Bezugis“). Auf diesem Weg werden wir der Verantwortung gegenüber den Kindern fernab von Leistungsdruck gerecht.

 

Kinder beschreiben die Schule

 

Es ist eine freie Schule. Und es sind nette Lehrer. Die heißen bei uns Bezugis. Und es ist ganz anders als in staatlichen Schulen. Wir können uns aussuchen, was wir machen wollen. Und es gibt auch Kurse. Bis 13 Uhr geht die Lernzeit, dann können wir noch bis 16 Uhr bleiben. Wir haben einen großen Garten und ein Seilzimmer, wo man klettern kann.Wir sind am liebsten draußen und fahren Rad und Inliner.

von Suna und Hannah


Kreis


Die Schule fängt um 9 Uhr an. Dann ist Kreis. Man kann in den Lesekurs oder in den Rechenkurs gehen, aber man muss nicht. Die Kinder, die nicht zum Kurs gehen können spielen oder auch mit den Bezugis lernen. Dann ist Mittagskreis und danach gibt`s Essen. Der Tischdienst holt das Essen immer hoch. Es gibt so ein Zettel wo die Namen drauf sind und da ist eine Klammer dran, die man weiter rückt. Das ist eine freie Schule. Wir können selber entscheiden, was wir machen.

von Attila

 

 

Ich freue mich, hier in der Schule zu sein. Wenn ich hier lernen möchte, dann kann ich das auch einfach machen. Es ist hier kein Zwang zu lernen, aber es ist schon schön, wenn man lernt. Beim Spielen lernt man natürlich auch was. Mein Lieblingszimmer ist das Naturkundezimmer, weil da interessante Dinge drinstehen. Z.B. Skelette von Tieren und echte Stabheuschrecken.
Die Idee mit dem Tischdienst finde ich toll, denn da ist jeden Tag eine andere Gruppe für das Decken des Tisches verantwortlich.

von Elena