Als es anno 1997 noch keine Zwerge gab

von Gusta

Noch keine 20 Kinder bevölkerten 1997 den Regenbogen. Da wir uns als Lebensschule gegründet hatten, lebten und lernten alle Kinder, ohne in feste Gruppen unterteilt zu sein. Wir aßen gemeinsam, wuselten gemeinsam und in der Kinderversammlung saßen alle.

In der Tungerstraße gab es jedoch u.a. Einen Raum für die ,,Kleinen“ und ab und zu erschall auch ein Ruf an die ,,Kleinen“.

Das störte Severin und gemeinsam suchten wir etwas Adäquates. Marie schlug vor, dass sie fortan Zwerge sein wollten.

Als wir in die Vollbrachtstrße umzogen, brachte Stephani große Holzplatten mit, die Zwergenmützen verblüffend ähnlich sahen.

Die ,,Zwerge“ bemalten diese und sie schmücken noch heute den unteren Flur.

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